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Geschichte und Geschichten - Beiträge zur Döbelner Geschichte

Der Staupitzberg in Döbeln - eine historische Betrachtung
(von Günter Friedel)

Blick auf den Staupitzberg um 1905 - links das Amtsgericht, halbrechts das sogenannte Vogelbauerhaus, rechts das Staupitzbad und oben rechts der  Holländerturm mit Mühlenstumpf

    Territorial gesehen liegt das Bergmassiv des Staupitzberges im Norden von Döbeln 239 m über NN. Horizontal von der Greinersiedlung bis zur Oschatzer Straße und vertikal von der Freiberger Mulde bis in Richtung Gärtitz. Die Freiberger Mulde wurde auch in Fließrichtung als Sprachgrenze angesehen. Auf der rechten Seite vom Ufer waren die Orte überwiegend sorbisch (Endungen der Ortsnamen auf -itz, -witz, -ritz), während auf der linken Muldenseite nur vereinzelt sorbische Ortsnamen auftauchten.  Am Burgstadel konnte man früher nur mit Booten über die Mulde übersetzen. Erst als die Chemische Fabrik Greiner entstand, baute man den Greinersteg, der zur Greinersiedlung und zu “Schurichs Neue Welt” führte.
    1411 wird erstmalig der Staupitzberg genannt. Mit Sicherheit ist darauf zu schließen, daß sich dort die Besitzungen des Rittergeschlechts der Familie Staupitz befanden. An vielen Örtlichkeiten der Umgebung hatten die Staupitzritter ihre Spuren hinterlassen, die noch heute an ihre Sippe erinnern, wir Staupitztor, Staupitzsteg, Staupitzstraße, Staupitzberg, Staupitzbad und Staupitzmühle. Die Stammburg derer von Staupitz soll ein Holzbau auf dem Staupen, am linken Mudenufer zwischen Wendishain und Westewitz gelegen, gewesen sein. Spuren der alten Befestigungsanlage, enschließlich Gefäß und Scherbenfunde sind nachgewiesen. Der Besitzer, Hermann von Staupitz siedelte später nach Döbeln über. Ritter Ulmann von Staupitz errichtete 1360 bei dem Stein der Reichen (Reichensteinstraße)  eine burgähnliche Anlage (240 über NN) mit festem Turm und war der Landsitz der Feudalherren von Staupitz. An dem vorspringenden Felsen schlugen bei schnell fließendem Wasser die Wellen an dem sogenannten Schwellenufer an. Wälle und Gräben vervollständigten die Anlage. Den beunruhigten Bürgern versicherte Staupitz, daß die befestigte Burganlage  in Kriegszeiten als Zufluchtsort dienen sollte. Den Bürgern sollte kein Schaden entstehen, sie sollten sich aber in der Anlage nützlich machen. Darüber existiert eine Urkunde, die im Archiv der Stadt Döbeln zu finden ist. Ab 1415 herrschte Dietrich von Staupitz rebellisch auf dem Reichenstein. Sein Verwandter, Johann von Staupitz (1465 - 1524) studierte in Leipzig Theologie und wurde im Anschluß Augustinermönch. Anschließend ging er als Hofprediger nach Salzburg, wo er 1524 verstarb. Ritter Staupitz hielt sich oft in der Stadt Döbeln auf, da er dort Hof- und Wohnstätten hatte. Sein Anwesen hatte er auch auf dem Staupitzberg und spielte eine große Rolle in der Stadt. Durch ihn soll auch die Ritterstraße entstanden sein. Das Gut in Pischwitz soll auch eine Zeit lang  den Staupitzen gehört haben. Über den Staupitzsteg und das Staupitztor soll Ritter Staupitz in die Stadt gelangt sein, wenn er sich mit Gleichgesinnten traf. Oft schwankte Ritter Staupitz volltrunken nachts wieder in seine Behausung auf dem Staupitzberg. 1415 überfiel zur Fastnacht Dietrich von Staupitz wegen eines Besitzerstreites die Burg Kriebstein und überwältigte die Burgbesatzung, die gerade zur Fidel und Sackpfeife tranzten und lachten. So hielten Dietrich von Staupitz mit seiner Frau und seinen Getreuen gealtsam Einzug auf der Burg Kriebstein. Da es sich bei der Burg um eine Landbesfestigung handelte, rief man den Landgrafen, Friedrich den Streitbaren zu Hilfe, der mit 500 bewaffneten Reitern und Kriegsgeräten die Burg zurückeroberte. Er ließ Dietrich mit seinen Leuten gefangen nehmen und ohne Gnade sollte Staupitz sterben. Doch sein Weib durfte ohne Strafe die Burg verlassen und mitnehmen, was sie tragen konnte. Der Fürst erwartete sie vor dem Burgtor und staunte nicht schlecht, als Frau von Staupitz ihren Mann auf dem Rücken über die Burgbrücke in die Freiheit trug. Doch der Landgraf mußte sein Wort halten, womit diese Weibertreue in den Sagenschatz einging. Doch durch diesen Überfall büßte Dietrich von Staupitz alle seine Besitzungen, wie Pischwitz und Steina ein. Das befestigte Landgut auf dem Reichenstein machte man dem Erdboden gleich. Das Staupitzsche Gut auf dem Staupitzberg ging in Landbesitz über. Äcker und weitere kleine Besitztümer fielen an das Schloß und Amt Döbeln. Die von Staupitz verschwanden aus Döbeln und hinterließen an vielen Örtlichkeiten ihren Namen.  
    Im Döbelner Stadtwappen sind drei Tore dargestellt. Sie Verkörpern das Oberbrückentor, das Niederbrückentor und das Staupitztor.
Im Mittelalter schloß das Staupitztor die Stadt gegen Norden hin ab. Das Staupitztor war durch dicke Mauern und einem Turm in der Stadtmauer mit starken Torflügeln befestigt; wurde in Kriegszeiten stark bewacht und jede Nacht verschlossen. Das Torschreiberhäuschen neben der Staupitzmühle erinnerte noch lange daran, ehe es durch die Verlängerung der Ritterstraße abgerissen wurde. Die Staupitzmühle besaß 5 Mahlgänge und soll Staupitz gehört haben. Der Malzkasten umfasste 48 Scheffel. 1468 kaufte die Staupitzmühle ein Herr von Schönberg. Der Staupitzsteg war ursprünglich ein Holzsteg auf Steinpfeilern nur für Fußgänger. Die Brauhausgasse und der Salzgraben erinnerten die älteren Bürger von Döbeln ebenfalls daran. Den Stadtteil jenseits des Staupitztores nannte man Staupitzvorstadt, Staupitzberg, Burgstraße, Reichensteinstraße und Burgstadel erinnern noch heute an das Geschlecht derer von Staupitz.
     Die Staupitzstraße verlief vom Klostergut bis zum Amtsgericht parallel zur Mulde. Die später gegründete Beck´sche Lederfabrik nahm die Hälfte der Staupitzstraße ein. Weitere Firmen kamen hinzu. Von der Nähe des Staupitzsteges verlief über die heutige Töpfergasse der Sächsisch-Böhmische Weg und zug sich weiter über den Holländer hinaus. Die Leipziger Straße war vormals die erste Bahnhofsstraße, die zum ehemaligen Döbelner Bahnhof (später Bahnhof Großbauchlitz) in Großbauchlitz führte. Der Mühlenweg begann an der Holländermühle und endete in Pommlitz; der Kirchweg führte nach Gärtitz. Das sogenannte Kugelhaus an der Terrassenstraße 3 erinnert an die Kanonade vom 15.11.1751, als die Österreicher vom unteren Geyersberg auf die Preußen auf dem Staupitzberg mit Kanonen schossen. Es gab 38 Tote und Verwundete. Der Schuhmacher Nikolaus Wetzig verlor durch den Einschuß in seiner Werkstatt beide Beine. Symbolisch steckt jetzt noch eine Kugel im Putz des Hauses. Auf dem Staupitzberg befindet sich eine Holländermühle mit Aussichtsturm, dessen Geschichte an dieser Stelle wiedergegeben wird:  
    1874 baute Wilhelm Schuricht auf dem Döbelner Staupitzberg am Gärtitzer Weg ein Wohnhaus und eine holländische Windmühle, aber kurioserweise mit fünf Flügeln. Die einzelnen Flügel hatten eine Länge von fünf Metern  und einen Durchmesser von 11 Metern.  Das Mühlenaus war aus Stein gefertigt und war eine Turmmühle, deren Dachhaube drehbar und in alle Windrichtungen verstellbar war. 26 Jahre schrotete der Müller das Getreide. Danach übernahm Robert Stelzig das Anwesen und richtete im Wohnhaus eine Gastwirtschaft ein. Dann erhielt Maurermeister Graubner den Auftrag, einen 30 Meter hohen Aussichtsturm in Ziegelbauweise unmittelbar neben der Windmühle zu errichten. Da die Windmühle mittlerweile Ihre Bedeutung verloren hatte, wurde sie bis auf den massiven Teil abgetragen. Auf dem Mühlenstumpf wurde eine Aussichtsplattform errichtet und es wurde eine Steg als Verbindung zum Aussichtsturm errichtet. Somit verfügte das Ensemble über zwei Aussichtsmöglichkeiten: von der Plattform vom Mühlenstumpf aus und vom Aussichtsturm selbst. Im Mühlenstumpf richtete Stelzig eine Kneipenzimmer in rustikaler Bauweise ein. Der Gast konnte von dort aus über eine Treppe und über den Steg sofort in den Aussichtsturm gelangen. Ein großer Biergarten mitten im Grünen lud die Spaziergänger zum Verweilen ein. Gastwirt Robert Stelzig hatte sich mit dem Turm und der Gaststätte eine ergiebige Einnahmequelle erschaffen  Am 20. Mai 1900 war die offizielle Einweihung des Holländerturmes. Von dem 30 Meter hohen Turm genossen die Besucher einen herrlichen Aus- und Weitblick auf das romantische Muldental und seine Umgebung.
     Auf dem Staupitzberg, an der Töpfergasse gelegen, gründete der Unternehmer M. Herklotz 1862 ein Bad-Etablissement und nannte es “Staupitzbad”. Im unteren Haus wurden 1863 bereits 3688 Kiefernadelextrakt-Dampfbäder und 444 Warmwasserbäder verabreicht, während man im oberen Haus die Bäder mit Fichtennadelextrakt versetzte. In den Jahren 1862 - 1869 wurden insgesamt 36.119 Kurbäder in Anspruch genommen. In den folgenden Jahren entstanden im unteren Badehaus eine irisch-römische Badeabteilung. Später übernahm Karl Mantel das obere Haus und betrieb dort eine Rohproduktenahndung, ehe er dann in das ehemalige Kino “Union-Lichtspiele” in der Ritterstraße übersiedelte. Dort eröffnete er dann später die allseits bekannte Altstoff-Aufkaufsammelstelle, später auch als SERO bekannt. Da für das Staupitzbad für den Bäderbetrieb ein hoher Wasserbedarf nötig war, verpflichtete man die jeweiligen Betreiber vertraglich, aus der Mulde Wasser an die Bäder hochzupumpen. Zur damaligen Zeit war die Mulde noch ein sauberes Gewässer und die Umwelt in Ordnung. Vom 22. Oktober 1870 bis zum 31. Januar 1872 diente das Staupitzbad im Deutsch-Französischen Krieg als Lazarett. Nach einer mündlichen Überlieferung sollen auch drei Soldaten aus dem napoleonischen Krieg unter der Freifläche des Biergartens begraben liegen. Ende des 19. Jahrhunderts legte man die Badeanstalt still und die Räume wurden gastronomisch genutzt und erfreuten sich einer großen Beliebtheit. Im Hause war auch eine Handmangel untergebracht, die die umliegenden Bewohner von Döbeln rege nutzten. 1910 wurde der große Saal errichtet und fügte ihn an die bestehenden Gebäude an. Auch der Konzertgarten mit Musikpavillon und Freitanzfläche entstand in dieser Zeit, wobei der Name “Staupitzbad” übernommen und bis zum heutigen Tage erhalten geblieben ist. Paul Haufe löste den Besitzer Stein ab und führte Anfang der 1930er Jahre Erweiterungsmaßnahmen durch, wobei die Barräume mit Küchentrakt und neue Toiletten entstanden. Damit begann damals der Aufschwung des kulturellen und vergnüglichen Lebens im Staupitzbad. Ball- und Tanzabende, Garten- und Militärkonzerte fanden bei der Bevölkerung und den Soldaten der Garnison großen Anklang. Aber auch Kostümfeste und Faschingsveranstaltungen, Sportler- und Landjugendbälle, Varieté, Tagungen und noch viele andere Veranstaltungen fanden im Saal und in den Räumen der Bar statt. Prominente Orchester und Künstler von Bühne, Funk und Fernsehen waren oft Gäste im Staupitzbad. Emmi Haufe, die Tochter des Hauses, war als Organisationstalent sehr beliebt und holte Künstler aus Nah und Fern heran und die Veranstaltungen in Bar, Saal und den anderen Räumen waren sehr gefragt und erfreuten sich goßen Zuspruchs. Auch im I. und II. Weltkrieg nutze man das Staupitzbad als Lazarett. Der Versuch, 1943 hier ein Kino einzurichten, schlug fehl. Die Räumlichkeiten bestanden am Anfang aus dem Prunksaal, welcher später durch eine vorgezogene Wand in Wintergarten und Barteil neu entstand. Mokkastube, große und kleine Weindiele, sowie ein Winzerzimmer ergänzten das Ensemble. Kurios war im Durchgang zum Saal der Biertresen, welcher im rechten Winkel mit dem Biertresen vom Saal verbunden war und so einen guten Anlaufpunkt bei gemeinsamen Veranstaltungen bildete. Von Mai 1945 bis in den Herbst hinein waren der Saal und die anderen Räumlichkeiten Domizil einer russischen Militäreinheit, welche als Besatzungsmacht dort einquartiert war. Der Freigarten wurde für die Fahrzeuge und die Militärtechnik genutzt.  Nach einem Projekt von 1975 entstand in den nachfolgenden Jahren durch die Unterstützung vieler Betriebe und der Stadt Döbeln nach Umbau und Modernisierung der “Klub der Werktätigen”, wo dann auch viele Veranstaltungen politischer Art stattgefunden haben. Im Volksmund blieb aber der Name Staupitzbad erhalten. Sehr beliebt war in dieser Zeit auch der neu geschaffene Jugendklub. In dieser Zeit war die Konsumgenossenschaft Döbeln der Betreiber, wurde aber nach der Wende 1989 wieder durch eine private Bewirtschaftung abgelöst.
    Weitere wichtige Anwesen auf dem Staupitzberg entstanden um 1900. das Bürgerheim, das Amtsgericht, die Landwirtschaftsschule, eine Bullenzuchtstation mit modernster Technik, Wasserhochbehälter zur Döbelner Trinkwasserversorgung, die das Wasser von Gärtitz auf den Staupitzberg hochpumpt. Weiterhin besteht eine große Gartenkolonie hinter dem Holländerturm. Bis 1932 bestand in Richtung Pommlitz die Ratsziegelei. In der Nähe des Staupitzbades wurde 1954 eine neue Berufsschule gebaut und durch einen Erweiterungsbau für die Berufsgruppen Wirtschaft und Technik an der Bertholdstraße ergänzt. Auf dem Staupitzberg entstand auch das große Wohngebiet Döbeln Nord, sowie eine Grund- und Mittelschule; eine Kaufhalle und eine Apotheke ergänzten den Wohnkomplex zu dem später noch ein Lebensmittelmarkt hinzukam. Am Terrassenengut an der Töpfergasse wurden nach der Wende moderne Eigentums- und andere Wohnungen gebaut. An der Nordstraße auf dem Staupitzberg errichtete die Schulverwaltung für behinderte Kinder die “Regenbogenschule” die nach neuesten pädagogischen und wissenschaftlichen Kenntnissen tätig ist.  Der ehemalige VEB Rohtabak hatte auf dem Staupitzberg früher ein großes Tabakanbaugebiet mit einer großen Trockenscheune, welches dem neuen Wohngebiet weichen mußet. Am Gärtitzer Weg und Heidenheimer Ring wurden viele Eigenheime und Wohngebäude errichtet. Auf dem Staupitzberg gab es auch einen Weinberg, wo früher bekannte Weinsorten angebaut wurden. Am rechten Fuße des Berges, am Ende der Staupitzstraße, ließ Herr Friedrich mit großer Eigeninitiative des ehemalige und desolate Klostergut restaurieren und umbauen und wurde somit zu einem Kleinod von Döbeln. In der Nähe des heutigen Amtsgerichtes wurde 1937 das Döbelner Frei- und Hallenbad erbaut. Nicht unerwähnt sollen die Klostergärten bleiben, wo sich früher die Schießplätze der Garnison befanden sowie ein moderner Tennisplatz, welcher im Winter als Eislauffläche zum Schlittschuhlaufen genutzt wurde.   


Döbeln, 19.04.2002
Günter Friedel
(1931 - 2009)