Döbeln damals | Persönlichkeiten | Emil Franz Hänsel
altes Stadtwappen von Döbeln
Startseite Was ist neu ? Holländerturm zur offiziellen Internetseite der Stadt Döbeln
Literatur Ansichtskarten Straßenverzeichnis Stadtpläne
Filmmaterial Gasthäuser & Hotels Bildarchiv Notgeld, Inflationsgeld und Lagergeld
Souvenirs Orden, Medaillen und Abzeichen Gemälde, Stiche und Drucke Linkempfehlungen
Pferdebahn Riesenstiefel Geschichte und  Geschichten Neueingänge
Theater Persönlichkeiten Denkmale Industriegeschichte
häufig gestellte Fragen Zugriffsstatistiken Suchliste Tauschbörse
Inhaltsübersicht Eintrag Newsletter Impressum, Kontakt & Datenschutzhinweis Gästebuch
Helmut Baierl
Walter Eckhard
Emil Franz Hänsel
Erich Heckel
Henriette Hendel-Schütz
Reinhold Herrmann
Gustav Hey
Carl Wilhelm Hingst
Rainer Kirsch
Bernhard Kretzschmar
Heinz Liefers
Karlheinz Liefers
Ulrich Müther
Emil Reinhold
Werner Retzlaff
Otto Rost
Paul Salveter
Georg Schleinitz
Berta Semmig

 

Emil Franz Hänsel

Emil Franz Hänsel

Bauten in Leipzig:

Emil Franz Hänsel, geb. 6. April 1870 in Döbeln - gest. 21. Oktober 1943 in Leipzig

Hänsel war ein Architekt in der Zeit des ausgehenden Historismus und des Jugendstils.

Nach der Ausbildung an der Königliche-Sächsischen Baugewerkeschule war Hänsel beim Leipziger Baustadtrat Hugo Licht angestellt und unter anderem an der Projektierung des Neuen Rathauses beteiligt.

Als selbständiger Architekt zeichnet Hänsel in Leipzig für viele Bauten in den Bereichen Industrie, Verwaltung und Wohnungsbau verantwortlich. So unter anderem die Pianofortefabrik Hupfeld, das Areal Specks Hof, den Zentralmessepalast und auch das Kaufhaus Brühl, noch heute umgangsprachlich bekannt als “Blechbüchse”.

Hänsel war Mitglied im Deutschen Werkbund.

  • 1900: Umbau der Gesellschaftshalle zu Lindenau, Karl-Heine-Straße 50 (heute Schaubühne Lindenfels)
  • 1900: Lindenfels Westflügel, Hähnelstraße 27 (früher Hermannstraße)
  • 1908: Kaufhaus „Brühl“, Brühl 1 (umgebaut erhalten)
  • 1910: Messepalast „Specks Hof“, Reichsstraße 6
  • 1911: Fabrikanlagen der Ludwig Hupfeld AG, Ludwig-Hupfeld-Straße 16
  • 1911: Hotel Continental, Georgiring 13
  • 1913: Umbau des Hotels Fürstenhof, Tröndlinring 8
  • 1912: Messehaus „Linoleumhaus“, Neumarkt 7 (zerstört)
  • 1913: Geschäftshaus Schrödter, Neumarkt 31/33
  • 1914: Messehaus „Zentralmessepalast“, Neumarkt 4
  • 1913: „König-Albert-Haus“, Markt 9
  • 1914: Geschäftshäuser Nikolaistraße 55 und 57/59
  • 1924: Israelitisches Altenheim in der Hinrichsenstraße 14 (früher Auenstraße)