Döbeln damals | Persönlichkeiten | Berta Semmig
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Berta Semmig

 

Jeanne Berta Semmig

Jeanne Berta Semmig

Werke:

Jeanne Berta Semmig, geb. 16. Mai 1867 in Orléanns - gest. 28. Juli 1958 in Radebeul

Berta Semmig entstammt der Familie des Lehrers und Schriftstellers Dr. Herman Semmig, die in der Bäckerstraße 11 ansässig war. Sie besuchte das Lehrerinnenseminar in Callnberg im Erzgebirge und war anschließend als Hauslehrerin in Altenburg tätig. Seit 1891 war sie Lehrerin an einer Schule in Dresden und von  1943 bis 1944 war sie Präsidentin des Literarischen Bundes deutscher Frauen e.V.  Berta Semmig war Zeit Ihres Lebens stark mit Döbeln verbunden; in Ihrer Autobiographie kommt dies deutlich zum Ausdruck.

Ihre schriftstellerische Tätigkeit ist umfangreich und von tiefem Humanismus geprägt. Eine enge Freundschaft verbindet sie mit Hermann Hesse.

Ein Kinderbetreuungseinrichtung in Döbeln trägt seit 1960 ihren Namen. An ihrem Wohnhaus in der Bäckerstraße 11 in Döbeln befand sich lange Zeit eine Gedenktafel.

  • Gedichte. 1897.
  • Stadt der Erinnerung. 1905.
  • Stark wie der Tod. 1908.
  • Aber ging es leuchtend nieder.
  • Die Wege eines Deutschen. 1921.
  • Weg in den Abend. postum 1975.
  • Aus acht Jahrzehnten. Autobiographie.
     

Wohnhaus Bäckerstraße 11 in Döbeln - um 1950

 

Gedenktafel am Wohnhaus Bäcker-
straße 11 - heute nicht mehr vor-
handen

Kinderbetreuungseinrichtung Berta Semmig in Döbeln - um 1960